Clean Eating klingt gut, entscheidet sich aber meist nicht nur beim Abendessen, sondern in den Momenten zwischendurch. Genau dort, wo es schnell gehen muss: im Büro zwischen Meetings, auf dem Weg ins Gym oder abends auf dem Sofa, wenn der kleine Hunger kommt.
Naturbelassene Nüsse zu kaufen, ist eine unkomplizierte Lösung: Du öffnest die Packung und weißt, was dich erwartet – eine kurze Zutatenliste ohne künstliche Zusätze. Reine Nusskernmischungen funktionieren beispielsweise pur, als Topping auf dem Salat oder als Crunch im Joghurt.
Trockenfrüchte übernehmen den süßen Part. Statt zu Süßigkeiten zu greifen, kannst du eine kleine Portion Mangostreifen, getrocknete Aprikosen oder entsteinte Datteln genießen. Auch im Müsli, im Porridge oder als schnelle Ergänzung in der Lunchbox ergeben sie einfach Sinn.
Was versteht man also unter „Clean Eating“? Ganz konkret heißt es hier: vorbereitet sein. Eine kleine Mischung aus Nüssen und Trockenfrüchten in der Tasche macht den spontanen Griff zur stark verarbeiteten Alternative unwahrscheinlicher.
Worauf du bei Clean Eating verzichten solltest
Weniger passend sind Lebensmittel, die stark industriell verarbeitet sind. Dazu zählen unter anderem:
- Gerichte und Snacks mit viel zugesetztem Zucker in unterschiedlichen Formen (z. B. Glukosesirup, Maltodextrin, Fruktosesirup)
- Künstliche Aromen und Farbstoffe
- Fertiggerichte mit vielen Zusatzstoffen
- Stark gezuckerte Frühstückscerealien
- Softdrinks und gesüßte Getränke
- Frittierte Snacks mit Zusatzfetten
- Light-Produkte mit vielen Ersatzstoffen
- Süße, industriell verarbeitete Backwaren